Mittwoch, 8. August 2007

Porsche aus Plastik: Porsche Carrera GTS

Porsche Carrera GTS

Eine interessante Geschichte aus dem Automobilbau, die wie wir finden zum Thema "100 Jahre Plastik" gut paßt:

Erster und einziger Plastik-Porsche
Rund 120 Fahrzeuge wurden von diesem Wagen gebaut, der seinerzeit recht günstig zu einem Preis von 29.700,00 DM im Jahr 1964 angeboten wurde.


Wagen besitzt als erster Porsche eine Kunststoffkarosserie, wodurch ein sehr geringes Gewicht realisiert werden konnte. Der mit 4-, 6- und 8-Zylindermotoren ausgerüstete 904 war nicht nur ein sehr erfolgreicher Rennsportwagen der frühen 60er Jahre - er gilt auch bis heute als einer der schönsten.

weitere Informationen sind hier direkt bei Prosche oder bei ClassicDriver zu finden.

Kunststoffe vom Großhändler


Sonntag, 22. Juli 2007

Plastiktüten sind tabu


Über 100 Milliarden Plastiktüten werden in den USA jährlich verbraucht. Das sind statistisch gesehen mehr als 300 Tüten pro US-Bürger.

Es muss ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden.

Um Kunden zur Wiederverwendung von Tüten zu bewegen, erlassen Filialen des Edel-Supermarkts Whole Foods fünf Cent für jede mitgebrachte Tüte, die der Kunde für den Einkauf wieder nutzt. Auch die weitaus größere und weniger teure Kette Giant gibt beim Einkauf jeweils drei Cent für wieder verwendete Tüten Rabatt.

Quelle: Sophie Laufer, dpa
weitere Infos hier
Kunststoffe, Plaste und Elaste vom Größhändler

Kunststoff Museum



Der Kunststoff-Museums-Verein ist stolzer Besitzer von etwa 9.000 Kunststoffexponaten und verfügt damit über eine der umfassendsten Sammlungen Deutschlands.

In den letzten Jahren ist die Sammlung des Kunststoff-Museums-Vereins auf etwa 10.000 Objekte angewachsen. Diese Sammlung wird permanent so aufgearbeitet, dass sie digital zu zeigen ist.

Kontakt:
Kunststoff-Museums-Verein (KMV) e.V.
Messeplatz
40474 Düsseldorf
Tel.: 0211/4560 413
Fax:0211/45608537
Email: kmv@deutsches-kunststoff-museum.de


Einige Exponate sind im Virtuellen Kunststoff Museum zu bestaunen.

Designerstühle
Es schönes Exemplar ist dieser Sessel mit aufklappbarer Rückenlehne aus glasfaserverstärktem Polyester, Design: Peter Ghyczy, DDR, 1968

Kunststoffe, Plaste und Elaste vom Größhändler

Samstag, 21. Juli 2007

Kunststoffbauten



Die Pionierzeit des Bauens mit Kunststoffen innerhalb der 1960/70er Jahre war eine Zeit des Baubooms, der Raumfahrt, der Zukunftsgläubigkeit, der Experimente und vor allem der geometrischen Formen und intensiven Farben. Die Ära des Pop wurde durch die gerundeten Formen und der freien Färbbarkeit des Kunststoffes erst möglich.

Sollte man aber auch die entstandenen Kunststoff-Bauten, zumeist aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) nur als eine Mode innerhalb der Nachkriegsarchitektur bezeichnen?

Der finnische Architekt Matti Suuronen hat am Ende der 1960er Jahre eine Reihe dieser Häuser aus GFK – glasfaserverstärkter Kunststoff – entworfen und bauen lassen. Damit war das weltweit erste in Serie gebaute Plastikhaus geboren.

Ende der 60er Jahre war die Fortschrittsgläubigkeit groß und futuristische Architektur hatte Konjunktur: neue Formen, moderne Materialien, Mobilität – all das vereinte das Futuro. Bei einem Durchmesser von ca. 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern bot es allerhand Platz und wog mit kompletter Einrichtung nur etwa vier Tonnen, ließ sich also mit Transporthubschraubern in schwieriges Gelände bringen. Und dank seiner dicken Isolierung mit Polyurethanschaum war es auch schnell beheizt. Die Inneneinrichtung war natürlich mindestens genauso spacig wie die äußere Erscheinung. Gekostet hat es damals als Bausatz ca. 12.000 Dollar.

Nur wenige Jahre nachdem dieser Entwurf weltweit Furore gemacht hatte, brachte die Erdölkrise mit einer drastischen Erhöhung der Rohstoffpreise das Ende des Futuro. Es gibt wohl noch zwischen sechzig und hundert Futurohäuser weltweit, eines steht in Berlin an der Spree neben dem Gelände des Rundfunks der DDR.

Quelle: Qype

Weitere Informationen

Kunststoffe vom Großhändler

Dienstag, 27. Februar 2007

Kunststoff im Film


Kunststoffe, Plaste und Elaste vom Größhändler

Kunststoff gibt Wohlstand und Schönheit

Mit dem "Chemieprogramm" in der damaligen DDR, das 1958 von Walter Ulbricht verkündet wurde, fand Kunststoff Eingang in die Konsumgüterproduktion. "Plaste und Elaste aus Schkopau" – Über zehn Meter hoch prangten Leuchtreklamen zu DDR-Zeiten neben den Autobahnen. Sie warben für den VEB Chemische Werke Buna im Herzen des mitteldeutschen Chemiedreiecks und brachte den ganzen Stolz der Chemieindustrie zum Ausdruck. "Chemie gibt Wohlstand" beziehungsweise "Chemie gibt Schönheit" waren die Devisen. Statt der Möbel aus Holz gab es nun Stühle aus Kunststoff und Küchenschränke aus Spanfaserplatten mit "Sprelacart"-Beschichtung. Geschirr und Haushaltsgeräte aus dem neuen Material erschienen praktischer als die "unmodern" gewordenen Küchenartikel aus Metall und Porzellan. Die neue Warenwelt bot ein bis dahin für die DDR ungewöhnlich farbenfrohes Erseheinungsbild.

Kunststoffe, Plaste und Elaste vom Größhändler

Am Körper lieber 100% Baumwolle statt Plaste und Elaste



Beim Ostprodukte-Versand wird ein schwazes T-Shirt mit der farbigen Aufschrift: Plaste und Elaste aus Schkopau gefunden. Preis: 15,90 EUR
Direkter Link zum Produkt hier:



Kunststoffe, Plaste und Elaste vom Größhändler